Richtiger Umgang mit Passwörtern und Zugangsdaten: Die wichtigsten Tipps
m digitalen Zeitalter gibt es bezüglich der IT-Sicherheit mehr zu beachten als je zuvor. Doch bevor man sich über das Thema Echtzeit-Virenschutz, VPN und Co. informiert, sollte man sich mit den Basismaßnahmen auseinandersetzen. Auch wenn es mittlerweile jeder wissen müsste, viele begehen einen grundlegenden Fehler: IT-Sicherheit beginnt schon beim Umgang mit Passwörtern und Zugangsdaten. Was sollte man in diesem Zusammenhang berücksichtigen?

Der englische Begriff computer, abgeleitet vom Verb (to) compute (aus Lateinisch: computare „berechnen“), bezeichnete ursprünglich Menschen, die zumeist langwierige Berechnungen vornahmen, zum Beispiel für Astronomen im Mittelalter. In der Kirchengeschichte war mit der Hinrichtung Jesu eine Ablösung von der jüdischen und eine Hinwendung zur römischen Zeitrechnung verbunden. Die hieraus resultierenden Berechnungsschwierigkeiten des Osterdatums dauerten bis zum Mittelalter an und waren Gegenstand zahlreicher Publikationen, häufig betitelt mit „Computus Ecclesiasticus„. Doch finden sich noch weitere Titel, z. B. von Sigismund Suevus 1574, die sich mit arithmetischen Fragestellungen auseinandersetzten. Der früheste Text, in dem das Wort Computer isoliert verwendet wird, stammt von 1613. In der New York Times tauchte das Wort erstmals am 2. Mai 1892 in einer Kleinanzeige der US-Marine mit dem Titel „A Computer Wanted“ (Ein Rechenspezialist gesucht) auf, wobei Kenntnisse in Algebra, Geometrie, Trigonometrie und Astronomie vorausgesetzt wurden.