Wie konfiguriert man einen Laptop?

Sich einen Desktop- PC zusammenzustellen, ist relativ einfach. Schließlich basieren die meisten Desktop PCs auf dem Zusammenstecken von verschiedenen Komponenten. Diese Komponenten sind grob gesagt: das Mainboard, die CPU, Grafikkarte, RAM und die Laufwerke. Dann noch ein passendes Gehäuse, ein Netzteil, Kühler und noch ein paar Kleinteile. Und schon hat man alles, was man für einen PC braucht.

Viele Elektronikhändler bieten entsprechend an, nach Kundenwunsch die einzelnen Komponenenten zusammenzustellen und dann natürlich auch entsprechend zusammenzubauen. Und schon ist der Wunsch PC fertig.

Man kann natürlich auch selbst bauen

Wer technisch nicht ganz unbegabt ist, kann sich allerdings auch die notwendigen Teile selbst zusammenstellen, kaufen und zusammenbauen. Das spart an der ein oder anderen Stelle etwas Geld.

Komplizierter wird die Sache dann schon bei einem Notebook bzw Laptop. Zwar besteht ein Laptop grundsätzlich auch aus den gleichen Komponenten, wie ein Desktop PC. Aber diese sind, was der Mobilität geschuldet ist, deutlich kleiner und kompakter zusammengebaut und somit für den Laien gar nicht mehr tauschbar. Darum ist ein Laptop fast immer Stangenware ab Werk. Einfluss hat man allenfalls auf die Größe des RAMS und auf das Laufwerk. Und diese beiden Dingen kann man dann bei den meisten Laptops auch noch selbst tauschen, wenn es sein muss.

Auf der Suche nach dem richtigen Modell

Trotzdem findet sich im Netz durchaus der ein oder andere Notebook Konfigurator. Und ja, diese haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Kann man zwar nicht so genau Einfluss auf Grafikkarte, CPU und Co nehmen, wie bei einem Desktop PC Konfigurator. So kann man dennoch zumindest durch verschiedene Angaben bezüglich der Leistung, der Displaygröße und dergleichen herausfinden, welches Notebook Modell zu einem passt. So kommt man seinem Wunsch Notebook doch schon ziemlich nahe.

Vorher überlegen, was man braucht

Was dabei ganz wichtig ist: Man sollte sich vorher sehr genau überlegen, wofür man seinen neuen Laptop braucht. Wie schon gesagt, ist der spätere Tausch einer Komponente so gut wie nicht möglich. Es ist also gut zu wissen, ob man das Notebook nur für Scheibarbeiten benötigt oder ob man darauf zum Beispiel auch leistungsfressende Games zocken möchte. Schließlich sind Laptops im Allgemeinen nicht unbedingt die günstigsten Computer.

Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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