Das Warten auf ein Paket

Weihnachtszeit ist auch immer die Zeit der bestelten Ware, die mittels Paketdienstleister geliefert wird. Damit einher geht aber auch immer eine gewisse Wartezeit, die man damit verbringt auf den Paketzusteller zu warten.

Man wartet auf sein Paket. Und zwar obwohl die meisten Zustellunternehmen ja mittlerweile Pakettracking anbieten. Allerdings lässt sich daraus meist auch allenfalls grob erkennen, wann das Paket eintrifft.

Und dann ist man einmal nicht da

Kommt es dann allerdings zu der Situation, dass man genau in dem Moment nicht daheim ist, wenn der Paketzusteller klingelt, hat man oft tatsächlich Pech gehabt. Wenn es gut läuft, wird das Paket bei einem Nachbarn abgegeben, von wo man es sich dann abholen kann. Wenn es schlecht läuft geht das Paket zur nächsten Niederlassung der Zustellerfirma und kann dort (meist erst frühstens am nächsten Tag) abgeholt werden.

Natürlich trifft gerade letzter Punkt auf wenig Gegenliebe bei den Paketempfängern. Und so lassen sich einige Zustelldienstleister das ein oder andere einfallen, damit der Empfang eines Paketes für den Kunden komfortabel bleibt.

Hierzu zählt zum Beispiel die Lieferung zu einem Wunschtermin oder an eine andere Wunschadresse, wo dann jemand das Paket entgegen nimmt. Eine gute Alternative is auch die Lieferung an einer Packstation oder einen Amazon Locker. Hier kann man sein Paket dann zu jeder Tages- und Nachtzeit selbst abholen und bleibt unabhängig von der tatsächlichen Lieferzeit.

Einen anderen Abelageort wählen

Eine weitere Möglichkeit ist es aber auch, dem Zustelldienstleister eine Ablagegenehmigung zu erteilen. Hier gibt man das Einverständnis, dass Pakete einfach abgelegt werden dürfen. Hierzu gibt man allerdings vorher an, wo genau sie hingelegt werden dürfen. So kann man beispielsweise angeben, dass Pakete hinter der Mülltonne vor dem Haus hingelegt werden sollen. Gerade solche Ablageorte sind natürlich nicht der Weisheit letzter Schluss. Praktikabler ist da schon, dass man einen Paketbriefkasten besitzt und diesen als Ablageort angibt. Immerhin sind die Pakete so zumindest vor Wind und Wetter geschützt.

Eigentlich ist es ja schon ein ganz schöner Aufwand ein Paket zu empfangen, wenn man es genau nimmt. Aber was macht man nicht alles, damit pünktlich zu Heilig Abend alle Geschenke unter dem Baum liegen.

Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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