Organisation eines Umzuges

Laut Statistik zieht in Deutschland jeder Erwachsene alle sieben Jahre um. Und so ein Umzug ist von Natur aus mit einem gewissen Stress verbunden. Die Möbel müssen von A nach B, diverse Ummeldungen müssen stattfinden und auch ein neuer Telefonanschluss muss her. Worauf muss man also achten, damit es nicht allzu stressig wird?

Den Umzug planen

Womit geht es los? Richtig: mit Aufräumen. Das bedeutet, dass man die Wohnung als erstes einmal nach altem Kram durchsucht werden sollte, der dann auch gleich entsorgt wird. Das sollte schon einige Wochen vor dem Umzugstermin geschehen. Denn nicht alles muss auf den Sperrmüll oder in die Altkleidersammlung. Manchmal wird man einiges auch gut und durchaus lukrativ auf dem Flohmarkt los. Und wenn doch etwas auf den Sperrmüll soll, muss man sich ebenfalls rechtzeitig um einen Termin mit dem örtlichen Entsorger kümmern. Auf die Art und Weise lässt sich schon im Vorfeld verhindern, dass später unnötig Kisten geschleppt werden müssen.

Ein passendes Umzugsunternehmen finden

Im nächsten Schritt muss sich unbedingt um Helfer gekümmert werden. Und zwar wieder rechtzeitig vor dem Umzugstermin. Das gilt besonders auch dann, wenn eine Umzugsfirma bestellt werden soll. Und gerade hier sollte man aufpassen. Den neben vielen guten Umzugsfirmen gibt es natürlich auch einige schwarze Schafe. Sofern man zum Beispiel in Berlin wohnt, kann ein erster Schritt sein hier zunächst mal Umzugsunternehmen Berlin Vergleich sein. Und dann sollte man natürlich darauf genaustens achten, welche Leistungen im Angebot enthalten sind. Idealerweise macht man einen Festpreis aus, der wirklich alle Dienstleistungen bis hin zum eventuell notwendigen Halteverbotschild enthalten sind. Ein entsprechender Kostenvorschanschlag sollte dementsprechend detailiert sein. Das alles setzt natürlich vorraus, dass man sich selbst darüber im Klaren ist, welche Leistungen man vom Umzugsunternehmen wünscht. So kann dieses durchaus den kompletten Umzug -inklusive Einpacken des Inventars, Abbauen von Möbeln und dem Transport von allem. Oder sollen die Möbel und Habseligkeiten lediglich transportiert werden. Mit jeder Leistung steigt natürlich auch der Endpreis.

An die Kisten denken

Entschließt man sich den Hausrat selbst zu verpacken, muss man dafür sorgen, dass ausreichend Kartons und Kisten vorhanden sind. Und damit auch wirklich nichts zu bruch geht, muss man auch an ausreichend Polstermaterial und Decken denken. Hier sollte man lieber etwas zuviel kalkulieren. Zumal man die Kisten auch nicht zu schwer packen sollte. Gerade bei Büchern können hier einige Kilogramm zusammenkommen.

Wenn es dann wirklich los geht, sollte sowohl in der neuen Wohnung als auch in der alten Wohnung der empfindliche Boden und Türrahmen mit Abdeckfolie gegen Beschädigungen gesichert werden. Zudem sollte man wissen wohin in der neuen Wohnung Kisten und Möbel sollen und natürlich muss dies den Helfern auch mitgeilt werden.

Und natürlich ist ein ganz wichtiger Punkt, dass man für ausreichend Getränke und Essen für die Helfer sorgt.

Hat man das alles hinter sich gebracht. Stehen die Möbel in der neuen Wohnung und ist alles wieder eingeräumt, kann es an den Papierkram gehen. Das Einwohnermeldeamt muss informiert werden und auch der Telefon und Internetanbieter. Hier wartet ingesamt dann noch etwas Arbeit. Aber die bekommt man natürlich auch geregelt. Bis zum nächsten Umzug.

Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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