Meine Lieblingstasse | Blogparade

Ich bin Kaffeetrinker. Und ich bin es gerne. Manchmal trinke ich Kaffee in rauhen Mengen. Und als Kaffeetrinker braucht man vor allem eines: Kaffeetassen. Diese gibt es ja bekanntlich in einer scheinbar unendlichen Zahl an Größen, Formen, Farben und Designs. Und wenn ich in das Kaffeepott-Fach bei mir in der Küche schaue, dann merkt man das auch. Hier haben sich im Laufe der Zeit unheimlich viele, unterschiedliche Tassen angesammelt. Teils gekauft, teils geschenkt bekommen. Man könnte meinen, ich würde Tassen sammeln. Tu ich aber nicht. Diese Tassen kamen quasi von selbst.

Die Frage nach der Lieblingstasse

Grundsätzliche Gedanken habe ich mir über diese Tassen allerdings bis jetzt nicht großartig gemacht. Sie sind einfach da. Von daher ist Jürgens Blogparade auf besondere-tassen.de durchaus mal interessant. Er stellt in seiner Blogparade die Frage nach der Lieblingstasse. Woraufhin ich mir jetzt selbst die Frage stelle: Habe ich eine Lieblingstasse? Und wenn ja warum? Und welche Tasse mag das wohl sein?

Ganz ehrlich! Die eine, spezielle Lieblingstasse habe ich nich. Vielleicht am ehesten noch die Tassen, welche man im Laufe der Zeit geschenkt bekommen hat. Einfach weil man mit diesen grundsätzlich immer etwas verbindet. Ich persönlich freue mich da meistens über eine lustige Tasse mit einem coolen und vor allem passenden Spruch darauf. Hier gilt natürlich, wie bei allen Geschenken, dass man sich um so mehr freut je mehr Gedanken sich der Schenkende gemacht hat.

Die “EINE” Tasse!?

Wie gesagt, die eine Tasse gibt es nicht! Was ich allerdings sagen kann ist, dass ich eine gewisse Art Tasse bevorzuge. Und zwar bevorzuge ich möglichst große Tassen. Wahrscheinlich einfach aus einer gewissen Bequemlichkeit heraus. Als “Kaffee-Viel-Trinker” muss man dann halt einfach nicht sooo oft zur Kaffeemaschine laufen. Farbe und Form der Tasse sind dabei eigentlich eher nebensächlich. Hauptsache die Menge an Kaffee in der Tasse stimmt.

Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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